My way with Ana. . .

Also, hier werd ich jetzt ein bisschen was über meine Esstörung (ES) schreiben. Ich denke man darf das nicht verallgemeinern aber hier erzähl ich jetzt mal wie ich dazu kam. Also ich hatte shcon immer Probleme mit meinem Gewicht, fühlte mich dick, maskulin und plump. Aber das war nicht der Grund, es waren viele Kleine Dinge die zusammen kamen, hier möcht ich ein Ausschnitt eines Songtextes von Good Charlotte einfügen weil er gut beschreibt was ich gefühlt habe und fühle wenn ich über mein Leben und die ES nachdenke...

The little things, little things, they always hang around
The little things, little things, they try to break me down
The little things, little things, they just won't go away
The little things, little things, made me who I am today, GO
You wanna hate me now, but I won't stop now
'Cause I can't stop now..

Naja ich denke nicht das ich hier jetzt meine ganze Geschichte erzählen muss aber ich will einfach versuchen zu erklären was in mir vorgeht damit man es vielleicht ansatzweise verstehen kann wieso ich meinen Körper so hasse und astoße...Ich wurde früher viel gemobbt, ich war immer diejenige die im Sport als letzte gewählt wurde, die nie eingeladen war, die komishc aussah und anders war. Okay vielleicht denkt ihr dass ist nicht shclimm...aber ihr wisst nicht wie gemein Kinder sein können und wie das ist wenn man alleine auf einer neuen Schule dasteht udn sich sooo schrecklich anders vorkommt...Und dann irgendwann kam die Pubertät (ich hasse das Wort) ja und mit ihr auch die Liebe...Das erste mal verliebt war ich in einen Jungen, er hieß Florian, ich war hin und weg, und hielt ihn für die perfekten Menschen. Er war der erste der sich für mich als Mensch interessierte und wir verstanden uns super. aber dann sagte ich ihm was ich für ihn empfand und er lachte mich nur aus und fragte mich ob ich echt denke das ich ne Chance hätte...mit einem Mal war mein Leben zerstört.

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Ich war kurz davor alles hinzuschmeißen aber irgendwie hab ichs hingekriegt. Heute denke ich das ich mich da zu sehr reingestürzt habe aer trotzdem mahct mir diese Geschichte immer noch zu schaffen. Dann wurde ich irgendwann 13, da war die geschichte mit florian ca. ein viertel Jahr vergangen, und dann lernte ich den Alkohol kennen. Das erste Mal probierte ich nur ein wenig aber ich merkte das er mich frei und unbeschwert machte. Und dann began ich mich zu betrinken, ich fühlte mich frei, passte mich äußerlich immer mehr den anderen an aber fühlte mich immer noch hässlich und anders. Und dann übergab ich mich das erste Mal von Alkohol, und für mich war es irgendwie befreiend, und am nächsten Tag stellte ich fes das ich ein Kilo weniger wuog und ich fing an mia zu werden. Dabei wurde ich nach ausen hin immer mehr zum typischen Mädchen und wurde akzeptiert...ich fand Freunde und wurde Klassensprecher, nach außen hin schien es toll meine Wandlung aber innen wusste keiner was voging. Und irgendwann konnt ich die Kotzerei nicht mehr ertragen und fing an zu hungern, zu dem Zeitpunkt hatte ich noch gutes Normalgewicht, aber schon 2Monate später 15Kilo abgenommen...Naja langsam fiel de meisten auf das etwas nicht stimmt, das war vor 3Monaten und hier bin ich jetzt...das dünne Mädchen das nach außen hin wie das glückliche beliebte Partygirl scheint und innen drin fast zerbricht...

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Aber das sieht keiner und eig. wünsch ich mir das sich wirklich mal jemand um mich kümmmert...aber irgendwie auch nicht...Naja jetzt balanciere ich auf dem dünnen Steg zwischen Partys und Spass und Selbstmordgedanken und Magersucht....Naja aber so ist das Leben und das ist mein Leben und ich werde es so zu Ende lebe, und ich hab mir vorgenommen nicht mehr allzu viel abzunehmen und dann will ich ein neues Leben beginnen, stärker als zuvor und ohne andere Menschen...naja der Beitrag wurd jetzt bisschen düster aber irgendwie auch passend...Naja...

Traurig sein hat keinen Sinn.
Die Sonne scheint auch weiterhin.
Das macht den Schmerz ja so brutal,
die Sonne scheint, als wär's ihr egal.

Und ob man schwitzt und ob man friert,
und ob man den Verstand verliert,
ob man allein im Dreck krepiert.
Die Sonne scheint, als wäre nichts passiert.